1.te Mannschaft

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Saison 2018/19

Unsere Trainingszeiten: Dienstags und Donnerstags von 19.30 bis 21.00 Uhr

Marcel Fischbach

Marcel Fischbach

Trainer

Email: 1mannschaft@svvorst.de

Michael Schubert

Michael Schubert

Co-Trainer

Email: 1mannschaft@svvorst.de

Nick Schreiber

Nick Schreiber

Fitnesstrainer

Wolfgang Pixken

Wolfgang Pixken

Sportlicher Leiter

Holger Tuvursenbek

Holger Tuvursenbek

Co-Trainer

Email: 1mannschaft@svvorst.de

Chris Wiek

Chris Wiek

Torwarttrainer

Email: 1mannschaft@svvorst.de

Theo Winkens

Theo Winkens

Teammanager


News zur ersten Mannschaft

Nachdem Viktoria Anrath heute überraschend einen Punkt beim Tabellendritten TSV Kaldenkirchen entführt hat wird der Aufstiegsduft in Vorst immer deutlich wahrnehmbarer. Und das duftet lecker. 6 Punkte vor dem 2.ten VFL Willich und nun 13 Punkte vor dem 3.ten Kaldenkirchen, dazu das bessere Torverhältnis. Macht weiter so, der gesamte Verein und mindestens halb Vorst drücken euch die Daumen! Auch für die Fußball-Jugend in Vorst wäre der Aufstieg in die Bezirksliga sicher ein richtiges Zeichen und einen  Impuls den der SV Vorst bei der rückläufigen Anzahl von Jugendteams und Jugendspieler gut gebrauchen kann.  Good Luck, unsere Unterstützung habt ihr!!

Neben einem großen personellen Umbruch kommt mit Marcel Fischbach auch ein neuer Trainer.

Nach Platz 10 in der Vorsaison, und das als Neuling, beendete der SV Vorst die vorige Spielzeit mit einem mehr als respektabelen vierten Rang. Und wäre die letzte Partie beim Nachbarn SV St. Tönis nicht verloren gegangen (2:4), wären die Schwarz-Weißen sogar als Dritter über den Zielstrich gegangen.

Im Laufe der Rückrunde hatte es nach einer schönen Erfolgsserie sogar zwischenzeitlich so ausgesehen – zumal die Mitkonkurrenten Kaldenkirchen und Dülken bezwungen wurden -, als wäre sogar Aufstiegsplatz zwei ein Thema. Aber im Endeffekt langte es nicht dazu. In der anstehenden Saison wollen die Vorster, so war von den Verantwortlichen zu hören, aber lieber kleinere Brötchen backen. Und der Grund liegt auf der Hand: Nach jetzigem Stand der Dinge werden gleich acht Stammkräfte den Club, der in der Szene nicht dafür bekannt war, dass das spielende Personal auch noch das Geld zum Trikot waschen mitbringen muss, verlassen. Darunter auch die einst von Kempen gekommenen Luca Küppers, Pascal Tepaß, Onur Batur oder Mehmet Elyar. Aber auch Björn Fruhen, Kevin Schmitz, Christian Gerlach und der erst in der Winterpause gekommene Christof Biebericher zieht es woanders hin. Außerdem übernimmt Trainer Michael Ingenrieth, dessen Arbeit sich absolut sehen lassen konnte, demnächst den Nachbarn Borussia Oedt. Aber der Ingenrieth-Abschied ist eher eine zwangsläufige Folge der neuen Entwicklung beim SV. Der bindet in der kommenden Spielzeit nämlich gleich elf Spieler aus den eigenen A-Junioren im Kader ein. Einige von ihnen kamen bereits im Laufe der abgelaufenen Saison mit respektabelen Ansätzen zum Zuge. Drei davon gehören übrigens noch dem jüngeren Jahrgang an, werden aber mit hoch gezogen, weil zukünftig keine A-Junioren-Mannschaft mehr gestellt werden kann. Da ist es dann auch Sinn voll und geschehen und seit längerem verkündet, dass der bisherige Nachwuchstrainer Marcel Fischbach, der natürlich über beste Detailkenntnisse verfügt (er trainierte zwei Jahre die A-Junioren), an der Außenlinie das Sagen bekommt. Seine anstehende neue Aufgabe kommentiert der 36-Jährige so: „Es geht um die unumgängliche Integration unserer eigenen Leute. Der Klassenverbleib ist dieses Mal deshalb nur das Ziel. Alles was besser ist, nehmen wir gerne positiv mit.“ Ganz ohne neues Personal von außen wird es beim SV Vorst, der neben einem Rasen auch einen Kunstrasen sein eigen nennt – also beste Voraussetzungen für die Trainingsarbeit -, aber auch nicht zugehen. Von der St. Töniser Zweiten kommt Egzon Prebreza und vom Dülkener FC Larek Tegtmeier, der da aber länger inaktiv war. Außerdem befinden sich die Macher um den neuen sportlichen Leiter Wolfgang Pixken, der die Nachfolge des überraschend als Nachwuchsmanager zu Teutonia St. Tönis abgewanderten Michel Laskowski antrat, noch in verschiedenen Gesprächen.


Spielberichte der ersten Mannschaft

Das war bitter aber der TSV hat in der zweiten Hälfte auch wahrlich wacker gefightet, das muss man auch mal anerkennen.

Der TSV Kaldenkirchen behauptete sich mit einem 3:2-Sieg beim Tabellenführer SV Vorst. Hängende Köpfe bei den Platzherren der SV Vorst, die gegen den Underdog überraschend den Kürzeren zogen. Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 130 Zuschauern besorgte Leonard Severin Hinskes bereits in der fünften Minute die Führung des Gastgebers. Kai Baumeister versenkte die Kugel zum 2:0 für die Elf von Coach Marcel Fischbach (33.) In der Halbzeitpause änderte Andre Küppers das Personal und brachte Michael Goertz und Tom Büsen mit einem Doppelwechsel für Joel Wegener und Marc Grae auf den Platz. Für das erste Tor des TSV Kaldenkirchen war Pascal Gubala verantwortlich, der in der 70. Minute das 1:2 besorgte. Die komfortable Halbzeitführung der SV Vorst hielt nicht bis zum Abpfiff, denn Goertz schoss den Ausgleich in der 83. Spielminute. Der Spitzenreiter kam nicht mehr ins Spiel zurück, Kevin Kleier brachte den TSV Kaldenkirchen sogar in Führung (94.). Mit dem Abpfiff von Nils Krüger hatte die SV Vorst das Polster der ersten Hälfte verspielt, sodass es letzten Endes nicht einmal für ein Unentschieden reichte.

Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen der SV Vorst stets gesorgt, mehr Tore als die SV Vorst (92) markierte nämlich niemand in der Kreisliga A.

Mit einem deutlichen 5:1-Sieg im Gepäck trat die SV Vorst am Samstag die Heimreise aus Waldniel an. Was die Favoritenrolle betrifft, war sich die Fußballwelt vorab einig und wurde in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht.

Die SV Vorst ging durch Nick Scheiber in der 16. Minute in Führung. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Niklas Schubert vor den 50 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für den Gast erzielte. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Mickail Camara in der 23. Minute für Waldniel. Kurzzeitig konnte man meinen der SC Waldniel 2 ist gewillt auszugleichen. Bis zum Seitenwechsel sprang jedoch nichts Zählbares mehr heraus. Marc Gülzow vom Gastgeber nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Ramiz Ahmedli blieb in der Kabine, für ihn kam Pascal Ditges. Schubert schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte den SV dann doch deutlicher auf die Siegerstraße (68.). Kai Baumeister überwand den gegnerischen Schlussmann zum 4:1 für die SV Vorst (80.). In der Schlussphase nahm Marcel Fischbach noch einen Doppelwechsel vor. Für Yasin Tastemürlü und Selcuk Demir kamen Robin Ingenrieth und Jan Middeldorf auf das Feld (82.). Schubert war es, der kurz vor Ultimo das 5:1 besorgte und die SV Vorst inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (86.). Es liegt ein Aufstiegsduft in der Vorster Luft und alle Vorster fiebern mit.

Die SV Vorst gewinnt mit Nachsitzen das am Sonntag wegen Sturmboen abgesagte Spiel gegen den HSV mit 3:1. Die SV Vorst ging als klarer Favorit ins Spiel und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Das 1:0 des Hülser SV durfte Kevin Gräff bejubeln (29.). Ehe der Schiedsrichter die Akteure zur Pause bat, erzielte Selcuk Demir aufseiten der SV Vorst das 1:1 (43.). Der erste Durchgang neigte sich dem Ende zu, als Niklas Schubert noch vor dem Halbzeitpfiff  erfolgreich war. Die SV Vorst nahm die knappe Führung mit in die Kabine. Am Zählerstand hatte sich nichts verändert, als Victor Manuel Garcia Acosta das Spielfeld in der 65. Minute für Nick Scheiber verließ. Mit dem 3:1 sicherte Schubert der SV Vorst nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (71.). Schließlich strich das Heimteam die Optimalausbeute gegen den Hülser SV ein.

Die SV Vorst sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 18 summiert. In der Bilanz kommen noch drei Unentschieden und eine Niederlage dazu. An dem Team von Coach Marcel Fischbach gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst 17-mal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Kreisliga A. Die SV Vorst führt das Feld nach diesem Erfolg weiterhin  an.

Die SV Vorst erreichte einen 4:1-Erfolg bei VfR Fischeln 2. Was die Favoritenrolle betrifft, war sich die Fußballwelt vorab einig und wurde in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Niclas Hoppe versenkte vor 80 Zuschauern den Penalty aus elf Metern im Netz und besorgte so die 1:0-Führung für VfR Fischeln 2. Stjepan Tomas stellte die Weichen für die SV Vorst auf Sieg, als er in Minute elf mit dem 1:1 zur Stelle war. In der 35. Minute erzielte Kevin Schmitz das 2:1 für den Gast. Zur Pause war die Elf von Marcel Fischbach im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. In Durchgang zwei lief Kai Baumeister anstelle von Schmitz für den Tabellenführer auf. Dario Kezic beseitigte mit seinen Toren (70./80.) die letzten Zweifel am Sieg der SV Vorst.

Mit dem Sieg baute die SV Vorst die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte die SV Vorst 17 Siege, drei Remis und kassierte erst eine Niederlage. Bei der SV Vorst greift die alte Fußballweisheit, wonach der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften. Mit gerade einmal 16 Gegentoren stellt die SV Vorst die beste Defensive der Kreisliga A. Die drei errungenen Zähler lassen die Aufstiegshoffnungen der SV Vorst weiter wachsen.

Der TUS Gellep holte sich eine 0:3-Schlappe ab. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. Die SV Vorst löste die Pflichtaufgabe mit Bravour. In der elften Minute erzielte Kai Baumeister das 1:0 für die Heimmannschaft. Bis zum Pausenpfiff blieb es dann bei der knappen Führung der Elf von Coach Marcel Fischbach. Zum Seitenwechsel ersetzte Selcuk Demir vom Tabellenprimus seinen Teamkameraden Yasin Tastemürlü. Der Treffer von Demir aus der 47. Minute bedeutete vor den 45 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten der SV Vorst. Dario Kezic baute den Vorsprung der SV Vorst in der 75. Minute aus. Am Schluss fuhr die SV Vorst gegen den TUS Gellep auf eigenem Platz einen Sieg ein.

Die SV Vorst sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 16 summiert. In der Bilanz kommen noch drei Unentschieden und eine Niederlage dazu. Die Defensive der SV Vorst (16 Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Kreisliga A zu bieten hat. Mit dem Erfolg verbesserte die SV Vorst die Ausgangslage im Rennen um den Gang nach oben.

Für das erste Tor sorgte Leonard Severin Hinskes. In der 22. Minute traf der Spieler des Gastgebers ins Schwarze. Der Treffer von Kai Baumeister ließ nach 35 Minuten die 60 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Elf von Coach Marcel Fischbach. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Ferhat Arslanoglu, der noch im ersten Durchgang Hussein Choukeir für Jannis Rippin brachte (44.). Weitere Tore blieben bis zum Halbzeitpfiff aus und so ging es mit einem Vorsprung für die SV Vorst in den Kabinentrakt. Am Zählerstand hatte sich nichts verändert, als David Zischewski das Spielfeld in der 63. Minute für Frederik Dominas verließ. Dario Kezic brachte die SV Vorst in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (85.). Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der Tabellenprimus noch einen Doppelwechsel vor, sodass Victor Manuel Garcia Acosta und Tim Andre Smeets für Yasin Tastemürlü und Niklas Schubert weiterspielten (85.). Am Schluss schlug die SV Vorst den Viktoria Anrath vor eigenem Publikum mit 3:0 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.

Der SV Vorst nimmt wei­ter Kurs auf die Be­zirks­li­ga. Am Freitagabend fer­tig­te der Herbst­meis­ter in der vor­ge­zo­ge­nen Par­tie des letz­ten Spiel­tags die­ses Jah­res die Zwei­te von Uni­on Net­te­tal trotz ei­ner eher un­auf­ge­reg­ten ers­ten Hälf­te noch deut­lich mit 4:0 (1:0) ab. Auf­fäl­ligs­ter Spie­ler bei den Gast­ge­bern war der Ex-Süch­tel­ner Kai Bau­meis­ter, der drei Mal traf (16./58./61.).

Ni­k­las Schu­bert be­sorg­te das 2:0 (55.). Gleich­zei­tig ist den Vorstern da­durch die Re­van­che für die Hin­spiel­nie­der­la­ge, der ein­zi­gen in die­ser Sai­son, ge­lun­gen. Die mit dem letz­ten Auf­ge­bot an­ge­reis­ten Net­te­ta­ler – sie hat­ten nur ei­nen Aus­wech­sel­spie­ler auf der Bank – blie­ben oh­ne Tor­chan­ce.